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Mit Stephan Santelmann haben wir einen kompetenten, offenen und sympathischen Kandidaten für das Amt des Landrats nominiert.

Stephan Santelmann ist 51 Jahre alt, verheiratet, Vater von zwei Söhnen und seit 2003 Leiter des Amtes für Soziales und Senioren (derzeit rund 800 Beschäftigte) der Stadt Köln. Er lebt mit seiner Familie in Köln-Porz-Wahn.

Wir haben einen Kandidaten gesucht, der Verwaltungserfahrung, möglichst in einer Kommunalverwaltung, vorweisen kann, der bereits Personalverantwortung für eine große Anzahl von Mitarbeitern getragen hat, der eine Portion Lebenserfahrung mitbringt und gleichzeitig noch eine langfristige Perspektive für den Rheinisch-Bergischen Kreis bietet und einen Kandidaten, der menschlich zu uns passt. All diese Kriterien erfüllt Stephan Santelmann in hervorragender Weise.

v. li.: Rainer Deppe (MdL), Stephan Santelmann,  Holger Müller (MdL), Lutz Urbach (BM GL)

Der erweiterte Kreisvorstand der Kreis-CDU hat Stephan Santelmann einstimmig als Kandidaten nominiert. Die Aufstellung des Landratskandidaten wird am 26. April 2017 auf einer Mitgliederversammlung der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis stattfinden. Die Landratswahl wird am 24. September 2017 stattfinden.

Geboren in Hamburg, aufgewachsen in Niedersachsen lebt Stephan Santelmann seit 3 Jahrzehnten im Rheinland. Nach dem Studium der Politikwissenschaft in Münster und Bonn und seinem Abschluss als Magister arbeitete er zunächst im Bundesministerium für Familie und Senioren, in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, bis ihn Oberbürgermeister Harry Blum nach Köln holte. Auch für Fritz Schramma arbeitete Santelmann im Büro des Kölner Oberbürgermeisters. Seit 2003 leitet er das Sozialamt der Stadt Köln.

Rainer Deppe: „Ich bin mir sicher, dass er die hohen Erwartungen, die die Bürgerinnen und Bürger an die Kandidaten der CDU im Rheinisch-Bergischen Kreis stellen, erfüllen wird.“

"Lassen Sie uns nicht vergessen, aus welchen Zeiten unsere Demokratie hervorgegangen ist“, mahnte Hubertus Prinz zu Sayn-Wittgenstein, Parteivorsitzender der CDU Odenthal, in seiner Neujahrsansprache vor dem Publikum in der gut besuchten Mensa des Schulzentrums Odenthal. Prinz zu Sayn-Wittgenstein stellte fest, dass uns auf internationaler Ebene der Sieg von Donald Trump mit seiner populistischen, protektionistisch-en und nationalistischen Politik schwer zu schaffen machen wird. In Hinblick auch auf die Landtags- und Bundestagswahlen rief er dazuauf, den Rechtspopulisten entgegen zu treten: „Lassen Sie uns mit Gelassenheit und Verstand, geleitet von Mitmenschlichkeit handeln und entscheiden.“

Neujahrsempfang 2017

Bild: v. li. Marco Gaj (Junge Union), Helga Happel (Senioren-Union), Rainer Deppe (MdL CDU), Nicola Ciliax Kindling (Fraktionsvorsitzende CDU Odenthal), Maria Schleenstein (Frauen-Union), Hermann-Josef Tebroke (Bundestagskandidat CDU), Christa Michalski-Tang (stellv. Bürgermeisterin CDU)

Neben dem Landtagsabgeordneten Rainer Deppe und dem Bundestagskandidaten Dr. Hermann-Josef Tebroke waren auch Bürgermeister Robert Lennerts, Vertreter der SPD und BR-O sowie zahlreiche Vereine und Kirchenvertreter anwesend. Nicola Ciliax-Kindling, Fraktionsvorsitzende der CDU Odenthal, hob hervor, dass die CDU Fraktion den Feuerwehrstandort wie geplant vorangetrieben habe: „Wesentlich ist, dass die Feuerwache kommt, denn die Menschen erwarten von uns Politikern, dass der Brandschutz auch in Voiswinkel, genau wie in den anderen Ortsteilen, gewährleistet wird.“ „Auch in der Politik sind im Jahr des Feuer-Hahns die Menschen gefragt, die in schwierigen Situationen einen guten Überblick behalten“, erinnerte Frau Ciliax-Kindling und spielte damit auf das chinesische Sternzeichen des Hahns an, der für eine klare und direkte Kommunikation steht.

In diesem Sinne fanden im Anschluss an die Begrüßungsreden zahlreiche, angeregte Gespräche statt, unterstützt durch das gelungene Catering des Hotel-Restaurant Wißkirchen aus Odenthal-Altenberg.

Odenthal, 27.11.2016. Dies ist ein Riesengewinn für ganz Odenthal“, so die Fraktionsvorsitzenden von CDU, SPD und BR-O unisono zum überragenden Bürgervotum, das mit 3277 Stimmen den Grundschulstandort Neschen erhält. Das Bürgerbegehren erreichte mit 2187 Stimmen für die Schließung des Grundschulstandortes Neschen noch nicht einmal das erforderliche Quorum von 20%. Nicola Ciliax-Kindling, Fraktionsvorsitzende der CDU, führt aus: „Wir nehmen alle mit und werden weiterhin konsequent die Schulen in ganz Odenthal fördern!“ Ulrike Langer ergänzt: „Dies bestätigt unsere Haltung. Wir fordern von Anfang an den Erhalt aller Grundschulstandorte und die nachhaltige Stärkung der weiterführenden Schulen und das bleibt auch so!“ Marianne Thiemig von der BR-O betont: „So bleiben auch in Oberodenthal die Kleinsten nicht zurück und Vereinsleben und gewachsene Ortsteilstruktur bleiben erhalten.“ Das Bündnis für Bildung sieht jetzt den Bürgermeister Robert Lennerts in der Pflicht, die von ihm herbeigeführte Spaltung der Ortsteile zu heilen, damit auch in Zukunft Gemeinschaft in ganz Odenthal möglich ist.“ Frau Ciliax-Kindling schließt mit: „Wir, das Bündnis für Bildung, stehen zu den Kindern aus allen Ortsteilen: Oberodenthal, Odenthal, Blecher, Voiswinkel und Eikamp!“

Die Planungen um die neue, wichtige Feuerwache in Voiswinkel gestalten sich nach wie vor sehr schwierig. Wegen der vom Architekten prognostizierten Kostensteigerung wurde die Feuerwache jetzt planerisch abgespeckt. Demnach muss der endlich für die Jugendfeuerwehr von ganz Odenthal geplante Bereich entfallen und wird auf unbestimmte Zeit verschoben. Auch wird einer von ursprünglich vier geplanten Stellplätzen für Feuerwehrfahrzeuge wegfallen. Die Hanglage des Grundstücks und die ungünstigen Bodenbedingungen erlauben jedoch spätere Anpassung nur unter erheblichem, vor allem auch finanziellem Aufwand.

"Wir haben schon lange große Bauchschmerzen mit der vorgesehenen Fläche und dem bisher geplanten Objekt", so Nicola Ciliax-Kindling, Fraktionsvorsitzende der CDU Fraktion Odenthal. Herr Merl, ebenfalls Fraktionsvorsitzender der CDU Odenthal ergänzt: "Für unsere Feuerwehr ist es wichtig, eine verlässliche Zukunftsperspektive zu erhalten." Auf Grund der unzureichenden Informationslage hat sich die CDU Fraktion in den letzten Wochen ein eigenes Bild gemacht, Zu diesem Zweck wurden sogar externe Experten mit nachgeprüften Referenzen hinzugezogen, um sich über die Bewertung der Kostensituation einerseits informieren zu lassen und andererseits vergleichbare, zukunftsweisende Projekte anderer Gemeinden als Maßstab heranzuziehen.

Feuerwehr Fahrzeuge

Symbolbild: Rudolpho Duba  / pixelio.de

"Es gibt sehr praktikable Lösungen, bei denen wir preiswerter davon kommen und uns auch zukünftig Optionen für notwendige Erweiterungen offen halten", so CDU Ratsmitglied Peter Paas, der sich von Anfang an intensiv mit anderweitigen Lösungsmöglichkeiten befasst hat. Vertreter der Feuerwehr zeigten sich gesprächsbereit, sofern eine verlässliche Zeitachse bei der Umsetzung gewährleistet wird. Hierzu gab es nach Darstellung der Feuerwehr schon länger keine hinreichenden Informationen mehr aus dem Rathaus. Die CDU Fraktion hat nun gemeinsam mit fast allen anderen Fraktionen eine Initiative gestartet, um Schaden von der Gemeinde Odenthal abzuwenden und das Projekt Feuerwehr in Voiswinkel wieder auf Kurs zu bringen. Schließlich geht es hier nicht nur um ein zu teuer geratendes Bauprojekt, sondern auch um die Sicherheit der Odenthaler Bürgerinnen und Bürger. "Es wird in Zusammenarbeit mit der Verwaltung auch zu klären sein, wie das Projekt derart aus den Fugen geraten konnte, um bei zukünftige Projekten bessere Ergebnisse zu erzielen.", so die Fraktionsvorsitzenden.

Die CDU Fraktion im Rat der Gemeinde Odenthal hat am 07.07.2016 einen entsprechenden Antrag zur Beauftragung der Verwaltung formuliert. Diese soll bis zum nächsten Ausschuss überprüfen, ob die Gemeinde Odenthal für Ihre Schulprojekte Fördergelder aus dem von der Landesregierung neu bekanntgegebenen Förderprojekt "Gute Schule 2020" erhalten kann. Sofern dies möglich ist, soll eine Beantragung der Fördergelder durch die Gemeinde vorgenommen werden.

Die Gemeinde Odenthal plant in den nächsten Jahren umfangreiche Sanierungen sowohl im Grundschulbereich, als auch im Bereich der weiterführenden Schulen am Schulzentrum Odenthal. Da die Haushaltslage stark angespannt ist, das Bildungswesen aber für die Kommune von größter Bedeutung hinsichtlich der Attraktivität des Standortes ist, ist es absolut notwendig jede Möglichkeit der Förderung zu prüfen und zu beantragen.

Die Landesregierung beabsichtigt zusammen mit der NRW.BANK ein kommunales Investitionsprogramm zu entwickeln, dass sicherstellt, dass für Städte und Gemeinden in den kommenden vier Jahren insgesamt zwei Milliarden Euro – also von 2017 jedes Jahr 500 Millionen Euro – u.a. für die Renovierung von Gebäuden und Klassenzimmern bereit stehen. Die Kommunen soll dieses Programm nichts kosten, sie sollen zins- und tilgungsfrei unterstützt werden.

Das Förderprogramm der NRW.BANK soll Anfang 2017 starten. Die genauen Details des Programms werden voraussichtlich in der Sommerpause ausgearbeitet. Nach den Sommerferien wird dann der Aufruf zu „Gute Schule 2020“ starten. Der Antrag der CDU -Fraktion bringt unsere Gemeinde in die beste Startposition.