• Treffpunkt: Politik - Dialogveranstaltung mit Serap Güler MdB

    Treffpunkt: Politik - Dialogveranstaltung mit Serap Güler MdB

  • Wasserkraft gleich Energie?

    Wasserkraft gleich Energie?

  • Treffpunkt Politik: erfolgreiche Dialogveranstaltung mit Serap Güler in Odenthal

    Treffpunkt Politik: erfolgreiche Dialogveranstaltung mit Serap Güler in Odenthal

  • Blickpunkt Januar 2023

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  • Zum Nachlesen: Die Haushaltsrede unserer Fraktionsvorsitzenden zum Haushalt 2023

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  • Treffpunkt Politik: Dialogveranstaltung mit NRW-Europaminister Nathanael Liminski

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Archivbeitrag

Ihre Wahlkreisvertreter der CDU Fraktion im Gemeinderat Odenthal für die Ortsteile Glöbusch-Kursiefen, Glöbusch-Wingensiefen, Hahnenberg, Holz, Blecher, Blecher-Altenberg laden Sie herzlich zu einem gemeinsamen Gedankenaustausch und Gespräch ein.

Johannes Peter Kaesbach, Christa Michalski-Tang, Sabine Tretter, Michaela Bräutigam, Nicola Ciliax-Kindling, Christoph Jochum und Gabi Wensierski möchten dabei die Gelegenheit nutzen, über aktuelle kommunalpolitische Themen zu informieren.

Ihre Anliegen und Anregungen nehmen wir gerne auf, da diese die wichtigste Basis für unsere kommunalpolitische Arbeit in Odenthal sind.

Wir freuen uns auf Sie!

am Dienstag, den 13. März 2018

um 19:00 Uhr

im Restaurant Da Carlo

Hauptstraße 32

Odenthal-Blecher

Ihre Wahlkreisvertreter der CDU Fraktion im Gemeinderat Odenthal für die Ortsteile Voiswinkel, Küchenberg, Sonnenberg, Mutzbroich, Heidberg, Schwarzbroich laden Sie herzlich zu einem gemeinsamen Gedankenaustausch und Gespräch ein.

Ralf Merkenich (stellv. Fraktionsvorsitzender), Markus Bitzer, Stefan Querbach, Markus Wißkirchen, Stephanie Meuter und Philipp Löhe möchten dabei die Gelegenheit nutzen, über aktuelle kommunalpolitische Themen zu informieren.

 

Ihre Anliegen und Anregungen nehmen wir gerne auf, da diese die wichtigste Basis für unsere kommunalpolitische Arbeit in Odenthal sind.

Wir freuen uns auf Sie!

am Mittwoch, den 21. März 2017

um 19:00 Uhr


in der Aula der Kath. Grundschule Voiswinkel


St.-Engelbert-Str. 44

Odenthal-Voiswinkel

Traurig nehmen wir Abschied von

Willi Tillmann †3.Januar 2020

Er gehörte 62 Jahre der CDU und von 1966 bis 1989 dem Rat der Gemeinde Odenthal an. Immer war er bereit, Verantwortung zu übernehmen und leitete den Ausschuss für Planen und Bauen sowie die Geschicke der CDU-Fraktion als Fraktionsvorsitzender.Von 1989 bis 1994 gehörte er dem Kreistag an. Seine berufliche Erfahrung und sein umfangreiches Wissen setzte er zum Wohle der Menschen in der Gemeinde Odenthal und im Rheinisch-Bergischen Kreis ein. Stets hatte er die großen Zusammenhänge im Blick und engagierte sich mit voller Kraft, so auch, als es um den Neubau der Turnhalle an der Grundschule in Odenthal-Neschen ging. Auch nach seinem politischen Schaffen unterstützte er die „Fleißigen Ameisen“ bei der Pflege von Altenberg und arbeitete die Geschichte des Klosters Altenberg auf. Wir trauern um einen Menschen, der viele Entscheidungen zum Wohle seiner Mitmenschen aktiv und engagiert mitgestaltete.

Wir, die CDU Odenthal und die CDU im Rheinisch-Bergischen Kreis, gedenken unseres verstorbenen, langjährigen Weggefährten mit großer Dankbarkeit.

Odenthal, im Januar 2020

Ihre Ansprechpartner der CDU aus Partei und Gemeinderatsfraktion Odenthal für die Ortsteile Glöbusch-Kursiefen, Glöbusch-Wingensiefen, Hahnenberg, Holz, Blecher, Blecher-Altenberg laden Sie herzlich zu einem gemeinsamen Gedankenaustausch und Gespräch ein.

Christian Königsmann, Ralf Winter, Sabine Tretter, Nicola Ciliax-Kindling, Christof Jochum, Gabi Wensierski möchten dabei die Gelegenheit nutzen, über aktuelle kommunalpolitische Themen zu informieren.

Ihre Anliegen und Anregungen nehmen wir gerne auf, da diese die wichtigste Basis für unsere kommunalpolitische Arbeit in Odenthal sind.

Wir freuen uns auf Sie!

am Dienstag, den 12. November 2019
um 19:30 Uhr
im Restaurant Da Carlo
Hauptstraße 32
Odenthal-Blecher

Bürgergespräch Oktober 2019

Trauerengel (Symbolbild)

 

Sie war viele Jahre in verschiedenen Funktionen aktives Mitglied unserer Partei unter anderem als Ratsmitglied, Sachkundige Bürgerin und im Vorstand der Senioren Union. Gisela Schäperclaus war für viele von uns eine langjährige Wegbegleiterin und hat die CDU Odenthal geprägt. Sie war ehrenamtlich nicht nur in der Politik sondern auch beim Industriemuseum Freudenthaler Sensenhammersehr mit viel Herzblut engagiert. Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit und nehmen traurig Abschied.

Aktuelle Themen der CDU Deutschland

Christlich Demokratische Union Deutschlands
  • Das Erinnern bleibt. Wir tragen Verantwortung.

    Holocaust-Gedenktag

    Als "Jahrhundertpersönlichkeit" bezeichnete der Berliner CDU-Landeschef Kai Wegner die Holocaustüberlebende Margot Friedländer. Und so nannte sie auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung, als Margot Friedländer vor wenigen Tagen das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse erhielt. Es ist die verdiente Anerkennung einer engagierten Mahnerin gegen das Vergessen, dass Freiheit, Rechtstaatlichkeit und Demokratie nicht selbstverständlich sind. Und es ist die Anerkennung eines Lebens mit dem Ziel der Aussöhnung in Verantwortung.

    Am 27. Januar ist der jährliche Holocaust-Gedenktag. Es ist der Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers in Auschwitz, dem barbarischsten der vielen Todeslager der nationalsozialistischen Tötungsmaschinerie. Mehr als sechs Millionen jüdische Kinder, Frauen und Männer wurden wegen ihres Glaubens unter dem Vorwand von Rasse und Herkunft zusammengetrieben, in Konzentrationslager gesperrt und dort umgebracht. Das dürfen wir nie vergessen!

    Verantwortung braucht Erinnerung

    Als Bundeskanzler Konrad Adenauer sich 1960 in New York mit dem israelischen Premierminister David Ben-Gurion traf, ging es genau darum: Niemals darf die Welt das Leid der Schoa vergessen. Deutschland übernimmt die Verantwortung.

    Doch nur 15 Jahre nach der Schoa ging es David Ben-Gurion nicht um Schuld und Sühne. Es ging um den Blick nach vorn: Die unfassbare Grausamkeit der Nazi-Diktatur und ihre Folgen dürfen sich nie wiederholen. Konrad Adenauer hat ihm das zugesagt. Die CDU bekennt sich dazu. Sie bekennt sich zur Verantwortung für Israel und zum Existenzrecht Israels, sie steht für Freiheit des Glaubens und für den Anspruch auf Zuflucht für Verfolgte.

    Die CDU hat ihre Politik immer darauf ausgerichtet, dass sich die Taten der Nazis nie wiederholen können. Fast genau 77 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz hat der russische Diktator Putin in Europa den Frieden gebrochen und ein Volk zum Feind und Opfer erklärt. Er folgt dem Vorgehen der Nazis, in vielen Dingen: Er überfällt den Nachbarstaat Ukraine, erklärt ihn als nicht existenzberechtigt. Er richtet seine Angriffe auf Kinder, auf Frauen und Männer, auf Krankenhäuser, Schulen, Theater und Einkaufszentren. Er verschleppt Familien, nimmt Eltern ihre Kinder. Er macht aus wehrlosen Menschen Feinde, die er vernichten will. Hier ist nicht der Anfang von etwas Neuem zu beobachten. Hier hat sich ein Terrorstaat auf den Weg gemacht, fremdes Territorium zu übernehmen und die Menschen dort seinem Willen zu unterwerfen.

    Vergleichbarkeit gibt es nicht - aber Parallelen

    Es kann nicht darum gehen, die jüdische Schoa, die Vernichtung von 6 Millionen europäischen Juden durch die Nazis mit den Taten anderer gleichzusetzen. Doch wir müssen auf Parallelen achten! Sonst werden wir niemals erkennen, wenn sich etwas vergleichbar Schreckliches ankündigt. Und wir müssen rechtzeitig einschreiten, nicht erst, wenn es zu spät ist.

    Wir Deutschen müssen mehr als andere tun, damit sich nicht wiederholt, was Nazi-Deutschland den europäischen Juden angetan hat. Wir in Deutschland sind in der Pflicht, gegen jede Barbarei und jeden Terror voranzugehen. Dazu gehört ein festes Weltbild. Dazu gehört ein klarer Kurs. Und dazu gehört Entschlossenheit.

    Gemeinsam die Zukunft gestalten

    David Ben-Gurion und Margot Friedländer haben den Ausgleich mit Deutschland gesucht und ihn gefunden. Weil Politiker wie Konrad Adenauer, Helmut Kohl, Angela Merkel und Friedrich Merz zu dieser Verantwortung stehen. Weil wir Deutsche uns unserer Verantwortung gestellt haben.

    101 Jahre alt ist Margot Friedländer heute. Mehr als 60 Jahre lebte sie nach dem Holocaust in New York, kam erst 2010 zurück nach Berlin. Noch immer treibt sie an, die Geschichte ihres Lebens und Leidens als Mahnung für andere zu verstehen. Gegen den Nationalsozialismus, gegen Diktatur, gegen Gewalt - und für ein friedvolles Miteinander der Religionen und Kulturen. Dabei wollen wir sie nach Kräften unterstützen.

  • Der Bundestag muss kleiner werden

    Die Bürgerstimme muss zählen

    In Berlin wird aktuell über das Wahlrecht diskutiert. Worum geht es dabei? Die gesetzlich vorgeschriebene Größe des Deutschen Bundestages liegt bei 598 Sitzen. Derzeit sind es aber 736 Sitze und damit 138 mehr als vorgesehen. Das heißt, der Bundestag muss kleiner werden, das Wahlrecht muss reformiert werden. Darüber herrscht Einigkeit. Nicht aber über das Wie.

    Die Koalition plant einen Systemwechsel in unserem Wahlrecht, hin zu einem Verhältniswahlrecht, in dem die Wahlkreise nicht mehr automatisch vom Erstplatzierten gewonnen werden, sondern eine endgültige "Zuteilung" des Mandats davon abhängig gemacht wird, ob die Partei, der der Wahlkreisgewinner angehört, auch genug Zweitstimmen erlangt hat.

    Mit anderen Worten: Ein gewonnener Wahlkreis wäre noch längst kein gewonnener Wahlkreis. Wenn eine Partei in einem Bundesland mehr Direktmandate gewinnt als ihr nach den Zweitstimmen zustehen würde ("Überhangmandate"), dann gelten die Wahlkreisbewerber mit den wenigsten Stimmen als nicht gewählt - so der Plan der Ampel. Das Ergebnis der Bürgerstimme, der Stimme also, mit der die Wählerinnen und Wähler in einem Wahlkreis ihren Abgeordneten wählen, fiele einfach unter den Tisch.

    Daher hat die CDU/CSU-Bundestagsfraktion mit einem eigenen Antrag fünf konkrete Lösungen formuliert:

    1. Schon in der letzten Wahlperiode ist beschlossen worden, das Bundesgebiet nicht in 299 Wahlkreise, sondern in 280 Wahlkreise aufzuteilen. Die Ampel will wieder 299. Wir schlagen vor, die Anzahl der Wahlkreise auf 270 zu reduzieren. Schon das wäre eine Verkleinerung des Bundestages.
    2. Neben den 270 Wahlkreisen schlagen wir vor, 320 Listenmandate als Regelgröße einzuführen. Das bedeutet, dass zukünftig 50 Listenmandate mehr als Direktmandate im Bundestag ihren Sitz haben. Dadurch reduzieren sich mögliche Ausgleichsmandate und der Bundestag wird kleiner.
    3. Wir wollen den Spielraum, den uns das Bundesverfassungsgericht eingeräumt hat, ausschöpfen und bis zu 15 Überhangmandate ohne Ausgleich zulassen. Ein Überhangmandat löst bis zu 16 (!) Ausgleichsmandate aus. Auch diese Öffnung könnte also eine deutliche Verkleinerung des Bundestages auslösen.
    4. Die Überhangmandate einer Partei in einem Bundesland sollen wie bisher mit Listenmandaten der gleichen Partei in anderen Bundesländern verrechnet werden.
    5. Die Zahl der Wahlkreise, die eine Partei als Fraktion gewinnen muss, um unterhalb von 5 % der Zweitstimmen trotzdem in den Bundestag einzuziehen, soll von drei auf fünf angehoben werden. Der Schritt würde im Bundestag nach heutigem Stand 36 Mandate weniger bedeuten.

    Wenn es 270 Wahlkreise werden und 320 Mandate über die Listen der Parteien, dann läge die Zielgröße des Bundestages nach dem Vorschlag der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sogar noch unter der Zielgröße der Koalition. Überhang- und Ausgleichsmandate, die dann noch dazukommen könnten, würden in ihrer Zahl durch diese Vorschläge so klein ausfallen, dass bei vollem Erhalt der Bürgerstimme in den Wahlkreisen der Bundestag deutlich verkleinert und auf eine Regelgröße von 590 Mandate reduziert werden würde. Dieses Wahlrecht sind wir bereit in einem großen politischen Konsens schnell im Deutschen Bundestag zu entscheiden.

    Der Antrag der CDU/CSU-Bundestagsfraktion liegt vor. Die Ampel sollte diesen Weg mit uns ernsthaft prüfen!

  • Neues aus dem Korridor des Sagbaren

    Podcast "Einfach mal machen"

    Folge #3 von "Einfach mal machen": Mit Caroline Bosbach und Philipp Amthor kann Carsten Linnemann an seinem Tisch gleich zwei medienerprobte Vertreter der jungen Generation begrüßen. Kurzweilig und hart in der Sache zugleich, reden die drei über die Silvesternacht in Berlin, die Räumung von Lützerath, Versäumnisse bei der Integration und den Wirtschaftsstandort Deutschland in Zeiten von Fachkräftemangel und Klimawandel.

    Caroline Bosbach ist Vorsitzende des "Jungen Wirtschaftsrats". Die mit 32 Jahren älteste Tochter von CDU-Urgestein Wolfgang Bosbach machte auch abseits der Politik von sich reden: In der RTL-Show "Let’s dance" erreichte sie 2022 die sechste Runde.

    Nach eigenem Bekunden nicht ganz so sicher auf dem Tanzparkett ist Philipp Amthor unterwegs. Dafür umso mehr in der Bundespolitik: Bei der Bundestagswahl 2021 zog er das zweite Mal ins Hohe Haus ein, sorgt dort mit seinen pointierten Angriffen gegen die AfD regelmäßig für Furore. So auch in dieser Ausgabe des Podcast.

    Als "wortgewaltig" beschreibt Linnemann die beiden zu Beginn der Folge. Und genau das zeigen sie dann auch. Amthor ist gewohnt klar im Ton und begründet das auch: "Mir macht große Sorge, dass wir insbesondere von dieser linken Regierung im Moment eine Tendenz erleben, dass man versucht, den Korridor des Sagbaren immer weiter zu verengen." Bosbach schlägt in die gleiche Kerbe: "Man muss einfach benennen, was ist."

    Wie bei Linnemann üblich, kommt auch die Kurzweiligkeit nicht zu kurz:

    1. Wie es ist, sich vor 5 Millionen TV-Zuschauern zu "stählen",
    2. was man von Franz Josef Strauß auch heute noch lernen kann,
    3. warum die Lebenswirklichkeiten von Twitter nicht mit denen am Küchentisch zu verwechseln sind
    4. und weshalb Multikulti kein buntes Straßenfest ist.

    Um all das geht’s in der neuen Folge von "Einfach mal machen" - und wie immer auch darum, was wir als CDU daraus für unser neues Grundsatzprogramm lernen können.

    Fragen und Feedback gerne an: podcast@cdu.de

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    Artikel Folge 1: Grundsätzlich wirds jetzt auch im Podcast

    Artikel Folge 2: Probleme erkennen, benennen und lösen

Aktuelle Themen der CDU NRW

Aktuelle Meldungen
  • Paul Ziemiak wird neuer Generalsekretär der CDU NRW

    Der CDU-Bundestagsabgeordnete Paul Ziemiak aus Iserlohn wird neuer Generalsekretär der CDU NRW. Das hat der CDU-Landesvorsitzende Hendrik Wüst heute (Montag, 7.11.2022) dem Landesvorstand vorgeschlagen. Der Landesvorstand unterstützt den Vorschlag einvernehmlich. „Paul Ziemiak verfügt über breite politische Erfahrungen, unter anderem als Generalsekretär der CDU Deutschlands. Er war in diesen Funktionen viel unterwegs in der Partei. Er kennt die CDU und die Herausforderungen vor Ort. Diese breite Präsenz wird jetzt auch als Generalsekretär der CDU NRW ein wichtiger Teil seiner Aufgabe sein.

  • Zukunftsvertrag für Nordrhein-Westfalen | Koalitionsvereinbarung von CDU und Grünen (2022 bis 2027)

    zukunftsvertrag_fuer_nrw.png Koalitionavertrag Link

    Am Donnerstag, 23. Juni 2022 haben der CDU-Landesvorsitzende, Ministerpräsident Hendrik Wüst und die Vorsitzende der Grünen in Nordrhein-Westfalen, Mona Neubaur den gemeinsamen Koalitionsvertrag vorgestellt. Dieser trägt den Namen "Zukunftsvertrag für Nordrhein-Westfalen" und ist das Ergebnis der konstruktiven, vertrauensvollen und fruchtbaren Gespräche der letzten Wochen.

  • Wir trauern um Sybille Benning

    Die CDU Nordrhein-Westfalen trauert um Sybille Benning. Wir sind bestürzt und tief traurig über den plötzlichen Tod unserer ehemaligen Bundestagsabgeordneten. Sybille Benning verstarb in der Nacht zum vergangenen Samstag im Alter von 61 Jahren.
    Mit ihr verliert die CDU Nordrhein-Westfalen eine Politikerin, die über die Parteigrenzen hinweg geschätzt wurde. Mehr als 10 Jahre engagierte sich Sybille Benning zunächst auf kommunaler Ebene in Münster, ehe sie ihre Heimat von 2013 bis 2021 als direkt gewählte Abgeordnete im Deutschen Bundestag vertrat.

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